Australien

Wir danken euch für euer Interesse und die lieben Kommentare ☺…

Bis bald Anna & Daniel

 

Melbourne 12.01 – 17.01.2018

o Wir kommen Mitten in der Nacht in Melbourne an und holen den Skybus um in die Stadt zu kommen. Da wir keine Lust haben nach einer Tram zu suchen und dann wahrscheinlich noch lange auf sie zu warten entscheiden wir uns für die Luxusvariante wir nehmen uns ein Taxi um in das 4km entfernte Hotel zu gelangen.
o Wir schlendern durch die Stadt, gehen Kaffee und Aperol Spritz trinken, besuchen den Victoria Market, verschiedene Gärten und Parks sowie das Melbourne Museum inklusive IMAX.

o Wir drehen Runden auf dem Mini-Riesenrad auf der Fanmeile von den Australian Open.

o Am letzten Tag spazieren wir zum Strand um noch ein letztes Mal ein Sonnenbad zu nehmen.
o Wir laufen eine Runde um den Albert Park, mit toller Aussicht auf die Skyline.
o Wir essen die besten Pommes unserer Reise in unserem Hotel Bayview Eden.
o Wir relaxen im Whirlpool und in der Sauna.
o Wir packen unsere Backpacks ein letztes Mal, um dann heute 17.1. nach 4,5Monaten unsere Heimreise anzutreten.

Kathedrale

Yarra River

Einkaufsgasse

Aperol Time

Leeeecker

Skyline

Entspannen im Park

Royal Exhibition Building

Melbourne Museum

Aussicht vom Mini-Riesenrad auf der Australian Open Fanmeile

Beach…☺

Aussicht vom Hotel auf den Albert Park

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Hobart 09.01 – 12.01.2018

o Müde von den vielen Erlebnissen schauen wir in Hobart viele Filme.
o Wir gehen Laufen und Schwimmen.
o Wir besichtigen die hügelige Stadt und gehen am Hafen spazieren.
o Wir essen die uns empfohlenen besten Fish and Chips in Hobart.
o Genießen das wir eine ganze Wohnung nur für uns haben ☺

Unsere Relaxing-Area

Hafen

Besten Fish and Chips in Hobart

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Roadtrip Tasmanien 02.01 – 09.01.2018

Tag 1 Flughafen bis Orford

o Wir fliegen von Sydney nach Hobart, Tasmanien. Unsere Taschen werden am Flughafen von Hobart das erste Mal von Hunden beschnuppert, um mögliche Einfuhren von Fisch, Gemüse und Obst zu unterbinden.
o Am Flughafen holen wir unseren Mietwagen ab, es ist ein kleiner zerkratzter roter Nissan Pulsar.
o Wir fahren Richtung Ostküste und finden im Ort Orford ein nettes Familienzimmer, da alle anderen Zimmer ausgebucht waren. Dafür haben wir einen schönen Ausblick aufs Wasser. Abends spazieren wir noch kurz am Meer entlang und essen im Hotelrestaurant. Mhhh lecker!

Spaziergang am Meer

Tag 2 Orford bis St. Marys

o Wir starten ganz gemütlich um 10 Uhr.
o Auf dem Weg halten wir noch kurz an einem Strand, an dem wir Jakobsmuscheln in allen Größen und Farben finden.
o Swansea, dort frühstücken wir Pie’s mit einem Blick über die Bucht.
o Weiter fahren wir in den Freycinet National Park. Wir beginnen mit einem ca. 1 stündigen Walk zum Wineglass Bay. Oben angekommen erblicken wir weiße Sandstrände und türkis blaues Wasser. Die Buchten sehen traumhaft schön aus und am Aussichtspunkt sehen wir sogar noch ein Wallabie zwischen den Felsen. Nächster Halt ist der Leuchtturm, von hier hat man auch eine schöne Aussicht. Der Leuchtturm an sich ist weniger spektakulär. Letzter Stopp hier ist der Freycinet Lookout, auch von hier sieht man die tollen Strände, leider ist es uns zu kalt zum Baden (windige 20°C)
o Wir versuchen in Bicheno, einem kleinen Touri-Ort eine Bleibe für die Nacht zu finden. Nach 5 Anläufen, mit jeweils der Aussage „Sorry we are fully booked“ versuchen wir es noch in der Touristen-Information, aber auch hier kann man uns leider keine Hoffnung machen. Daher fahren wir weiter und finden in St. Marys, 30km entfernt einen schönen Pub, in dem wir das letzte freie Zimmer bekommen. Glück gehabt! ☺ Wir essen im Pub noch zu Abend und fallen K.O. ins Bett. Da Ferienzeit in Australien ist, buchen wir schon mal Hotels für die nächsten 2 Nächte, um uns die abendliche Hotelsuche zu ersparen.

Jakobsmuscheln

Freycinet National Park

Weg zum Aussichtspunkt von Wineglass Bay

Wineglass Bay

Freycinet Lookout

Tag 3 St. Marys bis Launceston

o Wir starten um 10 Uhr nach einem Tost/Müsli Frühstück noch etwas verschlafen unsere Weiterreise. Wir wollen in Williams National Park, die Fahrt dorthin müssen wir aber aufgeben, da die Straße nicht gut zu fahren ist.
o Wir entscheiden uns in den Blue Tier Forest Reserve zu fahren. Wir fahren immer weiter den Berg hinauf und ein kurzes Stück Geröll Straße bis wir oben ankommen. Wir suchen uns den kürzesten Track aus, da es hier oben nur frische 14 Grad sind und wir beide nicht viel gehen wollen. Der Wald ist wundschön, der Boden ist bedeckt mit saftigem Moss und Bäume wachsen in allen Größen und Formen.
o Wir halten an einem Parkplatz und erkunden ein Stück Regenwald, beeindruckend die vielen mächtigen Bäume.
o Eine Kaffeepause legen wir in Derby ein. Der Ort liegt in den Bergen und ist ziemlich überschaubar. In jedem Laden oder Café kann man Bikes mieten, hier oben gibt es viele tolle Wege.
o Unser Ziel Launceston, schon beim Durchfahren bemerken wir wie groß die Stadt ist. Wir fahren direkt zu der längsten durchgehend Seilbahn auf Tasmanien im Cataract Gorge Reserve. Wir besorgen uns Tickets für 12 Doller für eine Fahrt und nach ca. 10 min sind wir über den Fluss gefahren. Wir besichtigen zu Fuss den Park und begegnen Pfauen und Wallabys. Der Aussichtspunkt ist schnell erreicht und man blickt über den Fluss, das Schwimmbad und den Park. Auf dem Rückweg gehen wir über eine Hängebrücke. Hier lässt es sich verweilen.
o Zurück durch die Stadt fahren wir zu unserem gebuchten Hotel, wir spazieren eine Runde durch den Park der direkt gegenüber liegt und genießen dort die Abendsonne. Nach einem lecken Abendessen geht es ins Bett.

Blue Tier Forest Reserve….ganz schön kalt…

Launceston

Sessellift fahren *juhuuu*

Aussicht vom Sessellift

Pfauen

 

Tag 4 Launceston bis Stanley

o Wir fahren ein Stück und frühstücken in Deloraine.
o Weiter geht’s Richtung Küste auf dem Weg bestaunen wir die tolle Aussicht vom Round Mountain Lookout.
o In Sheffield schauen wir uns die vielen kunstvollen Gemälde an den Straßen an, für die Sheffield bekannt ist.
o Zurück an der Küste halten wir in Devenport und setzen uns ans Meer. Wir genießen die Sonne und flippen ein paar Steine übers Wasser.
o Der Ort Penguin, hat schon allein wegen seinem Namen ein Stopp verdient. Es gibt einen schönen Ausblick sowie einige Pinguin-Statuen 🐧. Wir gönnen uns was kühles zu trinken sowie ein Eis.
o Wir fahren an der wunderschönen Nordküste Tasmaniens Richtung Stanley. Auf dem Weg halten wir noch an dem ein oder anderen Aussichtspunkt.
o Stanley, wir haben uns heute Mal was gegönnt und beziehen unser luxuriöses Zimmer. Am Abend gehen wir noch was spazieren und essen beim Dorf-Imbiss.

Sheffield

Penguin

Stanley

Tag 5 Stanley bis Cradle Mountain

o Stanley, wir fahren mit dem Sessellift auf den Nut Rock. Von hier aus haben wir eine tolle Aussicht aufs Meer und die Stadt, da Stanley fast von allen Seiten von Wasser umgeben ist. Bei dem 2km Walk über den Rock, sehen wir sogar die erste wilde Schlange.
o Wir stoppen bei den Guide Falls und schauen uns einen kleinen aber schönen Wasserfall an.
o Weiter geht’s zum Cradle Mountain, wo wir auch die Nacht verbringen werden. Da das Wetter heute nicht so schön ist verschieben wir unsere Wanderung auf Morgen und gucken am Nachmittag einen Film. Am Abend kochen wir in unserem Cottage Nudeln.

Ein steiler 450m Weg führt hoch zum Nut Rock

Schlange auf dem Nut Rock

Stürmische Aussicht

Guide Falls

Honeymoon Cottage in den Cradle Mountains

Tag 6 Cradle Mountain bis Mt. Field National Park

o Der Wecker klingelt um 7 Uhr und wir beide freuen uns als wir das Wetter draußen sehen, blauer Himmel und Sonnenschein ☺
o Pünktlich um 8Uhr stehen wir am Eingang vom Cradle Mountain National Park, wir nehmen den ersten Shuttlebus hoch zum Dove Lake. Es ist noch windig und ziemlich kühl, aber das Panorama mit dem blauen Himmel lässt uns die kühlen Temperaturen gut aushalten. Wir spazieren direkt los, erster Stopp nach gut 10min Walk ist das Bootshaus. Kurz danach frühstücken wir in der Sonne, bevor der sehr anspruchsvolle wie auch harte Weg hoch startet. Immer wenn wir denken es geht nicht mehr steiler hoch belehrt uns der Berg eines besseren. Am Schlussanstieg führt sogar ein Metall-Seil nach oben an dem man sich hochziehen muss. Oben angekommen werden wir mit einer großartigen Aussicht belohnt. Wir wandern auf dem Berg bis wir einen Spott mit toller Aussicht finden, dort rasten wir und picknicken. Es ist schon wirklich ein traumhaft schöner Ort. Weiter geht’s, wir hofften zwar noch dass der Abstieg auf der anderen Seite einfach ist, aber hier hat uns Gott wohl nicht erhört. Es geht steile, gerölige Steintreppen runter und auch hier gibt es wieder einen Abstieg den man nur mit Hilfe von Metall-Seilen runterkommt. Uns beiden schmerzen schon die Knie vom steilen Berg ablaufen. Daher freuen wir uns beide als wir unten am See auf den Hauptwanderweg zurück kommen und einen wunderschönen Wanderweg vorfinden ☺.
Nach ca. 4,5h kommen wir zurück zur Busstation, zwar total k.o. aber total geflasht von der Natur!
o Und jetzt schnell ins Auto, da wir uns ein Hotel ca. 400km entfernt gebucht haben. Wir kommen abends um halb7 an. Wir bestellen uns noch Burger und Bier zum Abendessen und fallen um 9 Uhr total k.o. ins Bett.

Bootshaus am Dove Lake

Aufstieg auf den Cradle Mountain

…. Wau

Dove Lake (große See) + Crater Lake

Der Weg…

Der Abstieg….

Wir haben es geschafft ☺

Tag 7 Mt. Field National Park bis Hobart

o Wir machen einen 2 Stunden Walk im Mt. Field National Park mit 3 Wasserfällen wobei der Russell Fall dabei das Highlight ist. Wir fahren weiter zum Broad River Valley Lookout und genießen die Aussicht auf den National Park. Zurück am Visitor Center sehen wir noch ein Echidna, dies sind Igel-ähnliche Tiere mit langen Nasen.
o In Hobart angekommen gehen wir erstmal einkaufen und fahren dann weiter zu unserer Ferienwohnung für die nächsten Tage. Wir suchen den grauen Locker wo wir via Code unseren Schlüssel rausholen sollen. Den Locker finden wir recht zügig, nur das Öffnen stellt sich schwierig heraus, aber nach telefonischem Support von der Besitzerin schaffen wir es ☺.
Den Rest des Tages chillen wir in der Wohnung.

Russell Falls

Echidna

Tag 8 Hobart nach Tahune Adventure und zurück nach Hobart

o Morgens um 7 Uhr klingelt der Wecker, sodass wir um 8Uhr in Richtung Tahune Adventure Park starten können.
o Tahune Adventure Park, hier machen wir den Tree Top Walk sowie einen 3km Walk am Fluss entlang inklusive 2 Hängebrücken.
o Auf dem Heimweg halten wir noch kurz am Mt. Wellington, von wo wir eine tolle Aussicht auf Hobart und Umgebung haben.
o Danach bringen wir das Auto zurück und lassen den Tag gemütlich ausklingen.

Aussicht auf dem Weg…

Wunschbaum

Tree Top Walk

Anna der Baum 🌲

Hängebrücke

Mt. Wellington

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Sydney 23.12.2017 – 02.01.2018

Weihnachten einmal ganz anders… anstatt Familie, Weihnachtsbaum und kühle Temperaturen gibt es Opernhaus, Zweisamkeit und Hitze. Wir gehen nur lecker Essen, da bei uns beiden keine Weihnachtsstimmung vorhanden ist.

o Wir spazieren und laufen durch den botanischen Garten sowie den Hyde Park. Ab Mitte der Woche wird dort schon für Silvester aufgebaut und große Teile der Parks sind nicht mehr zugängig. 🙁
o Wir gehen im Hallenbad schwimmen, was in der Nähe liegt.
o Wir besichtigen die St. Marys Kirche und sehen uns am 25.12 eine Lichtershow an die von außen auf die Kirche projiziert wird.
o Wir besichtigen das Opernhaus von außen und mit einer sehr informativen Führung auch die Räume innen. Wusstet ihr, dass das Opernhaus rein von Gewinnspielen bezahlt wurde?
o Wir gehen über die Harbour Bridge und sehen sie uns bei Tag und Nacht an.
o Wir gehen durch das Viertel The Rocks.
o Schlendern und shoppen durch die Innenstadt.
o Probieren verschiedene Restaurants und Cafés aus.
o Genießen unser Hotelzimmer und gucken Filme auf Netflix (merci Josh 😉)
o Fahren mit der Fähre auf die andere Seite und gucken vom Bradleys Head Mast das spektakuläre Silvesterfeuerwerk. Um einen guten Platz zu ergattern, warten wir 12 Stunden auf das tolle Feuerwerk. Das bleibt wohl ein einmaliges Erlebnis 😂, gemütlich sieht anders aus, aber es ist sehenswert. Raus aus der Menschenmenge feiern wir im Hotelzimmer in Zweisamkeit ins neue Jahr, jetzt auch mit Alkohol.
Happy New Year😀

Weihnachtsdekoration in der Innenstadt

St. Marys Kirche

Lichtershow St. Marys Kirche

Aussicht aus dem botanischen Garten

Hyde Park

Oper und Harbour Bridge

Führung durch die Oper

Aussicht von der Harbour Bridge

Bei Nacht

Silvester…warten auf den Einlass in den Park

Plätze gesichert…weiter warten, warten, warten…

Aussicht genießen

9 Uhr Kids Feuerwerk

Happy New Year!

Mit der Fähre und vielen anderen geht’s heim…

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Campertour von Perth bis Sydney (23.11 bis 23.12)

Tag 1 Perth bis Jurien Bay

o Einkaufen & Tanken
o Pinacles
o Campingplatz Jurien Bay
o Kakerlaken im Van entdeckt, 1 Flasche Insektenspray in den Van gesprüht. Den Schock verdauen wir mit einer halben Flasche Coackroach-Vodka sowie ein bisschen Goon (billig Wein aus dem 5l Tetrapark)
o Aufgrund der Aufregung müssen wir heute im Dunkeln kochen.
Km 251

Unser Camper für die nächsten 31 Tage

Erster Stopp The Pinacles

Tag 2 Jurien Bay bis Geraldton

o Wir haben beide einen leichten Kater
o Wir machen eine Seelöwen Tour und dürfen mit einer Vielzahl an Seelöwen schwimmen. Auf dem Weg holt unser Tourguide noch 2 Mini-Octopuse aus dem Wasser und dürfen diese anfassen. Kurz vor dem Hafen sehen wir noch ein paar Delphine.
=> Highlight
o Stadt Dongara
o Übernachtung zwischen Geraldton und Northampton Wild-Camping
Km 495 (Tages-km 244)

Mini- Octopus

Seelöwen…☺

….und auch Delphine sehen wir ☺

Wild-Campen

Tag 3 Geraldton bis Kalbarri National Park

o Frühstück mit Rührei & Speck
o Hutt River Province, ein Farmer der Streit mit der Regierung hatte und dann sein Land einfach als eigenständiges Land erklärt hat. Wir bekommen eine Privatführung von Prinz Leonard
o Nicht befestigte Outback Straße
o Kalbarri National Park (Klippen, Kangaroos, Strand in Kalbarri, Schluchten)
=> Highlight
o Wild-Camping 50 km nördlich von Kalbarri auf einer Rest Area
o Sternenhimmel
Km 808 (313)

Auf der Offroad-Piste treffen wir auf einige Lizards

Kalbarri National Park

Kalbarri National Park

Tag 4 Kalbarri bis Monkey Mia

o Wir bemerken, dass die Rest Area eigentlich erst 100m später kam aber so hatten wir unseren Privatparkplatz
o Hamilton Pool
o Nanga Bay
o Shell Beach
=> Annas Highlight, soll viele Muscheln ☺
o Eagle Bluff
o Monkey Mia
o Übernachtung auf Campingplatz
o Gutes BBQ mit Rindersteaks, Mais und Salat
=> Daniels Highlight, endlich wieder richtiges Fleisch nach 2,5 Monaten Asien)
Km 1168 (360)

Hamilton Pool

Shell Beach…ein Strand aus Muscheln

Shell Beach

Tag 5 Monkey Mia Blowhole (Carnarvon)

o Laufen am Strand von Monkey Mia
o Delphine Monkey Mia
=> Highlight
o Gemütliches Frühstück mit Spiegeleiern und einem Speck (die restlichen wurden von den Möwen gefuttert)
o Whalebone Aussichtspunkt
o Stadt Carnarvon mit Footbridge
o Riesen Wellen am Blowhole
o Übernachtung bei Blowhole (Erinnerungen an Portugal Urlaub)
Km 1606 (438)

Delphine Fütterung Monkey Mia

Wir kommen den Delphinen ganz nah

Pelikane bei Monkey Mia

Weiter geht’s aber Achtung es laufen überall wilde Ziegen 🐐 rum

Campen bei den Blowholes (Erinnerung an Portugal;) )

Tag 6 Blowhole bis Cape Range National Park (Exmouth)

o Blowholes
o Coral Bay (kleines Städtchen mit schönen weißen Sandstrand sowie ein Riff mit bunten Fischen jedoch leider wenigen lebendigen Korallen)
=> Highlight
o Stadt Exmouth, durch Geschäfte geschlendert
o Northeim West Cape (Leuchtturm)
o Jurabi Turtle Center (hier legen Schildkröte ihre Eier von November bis März)
o Cape Range National Park inklusive Übernachtung (Kangaroos auf dem Campingplatz, beim Sonnenuntergang entdecken wir 2 Schildkröten Pärchen bei der Paarung, wir beobachten das Spektakel)
=> Highlight
o Beim abendlichen Kartenspielen läuft eine Kakerlake ganz gemütlich über unser Bett, wir erschrecken und sprühen eine halbe Flasche Insektenspray in den Van
Km 2094 (488)

Blowholes

Coral Bay

Coral Bay Aussichtspunkt

Känguru auf dem Campingplatz

Tag 7 Cape Range N.P. bis Nanutarra Roadhouse (Nähe Exmouth)

o Sichtlich genervt von dem Kakerlaken Problem besichtigen wir noch ein paar Spots im National Park
o Zurück nach Exmouth versuchen wir bei der Niederlassung der Campervermietung einen anderen Van zu bekommen. Er hat leider nur kleinere Vans, die dazu genauso dreckig aussehen. Er gibt uns den Tipp, dass es im Supermarkt Kakerlaken-Bomben gibt. Diese sollen alles töten. Wir kaufen direkt Mal 3 Stück sowie eine neue Flasche Insektenspray ☺
o Wir wollen weiter in den 650km entfernten Karijini National Park. Da aber auf dem Weg 2 weitere Kakerlaken auftauchen, drehen wir um und übernachten im Nanutarra Roadhouse. Unsere „Suite“ für schlappe 175 australische Dollar (115€) besteht aus einem Container mit Bett, Klimaanlage, Kühlschrank, Fernseher, Wasserkocher und eigenem Bad☺
o Wir räumen die Lebensmittel aus dem Van und zünden eine Kakerlaken-Bombe. Jedoch lesen wir auf der Packung, dass die 100%ige Wirkung erst nach bis zu 3 Wochen eintreten kann.
o Wir entscheiden uns egal welches Ergebnis bei der Kakerlaken-Bombe rauskommt, der Camper wird zurück gebracht und wir wollen auch keinen anderen von dem Anbieter.
o Da wir aktuell auch etwas zu gereizt sind, wollen wir auch erst in Perth entscheiden, was wir machen. Einen Camper bei einer anderen Vermietung mieten um dann nach Sydney zu fahren oder ob wir einfach fliegen…
Km 2537 (443)

Cape Range National Park

Übernachtung im Roadhouse wegen dem Kakerlaken Problem

Tag 8 Nanutarra Roadhouse bis Geraldton

o Wir fahren auf dem direkten Weg in Richtung Perth. In Geraldton finden wir einen schicken Campingplatz für die Zwischenübernachtung. Die kleineren Doppelzimmer sind schon ausgebucht, daher erhalten wir ein ganzes Haus inklusive 2Schlafzimmer, komplett ausgestattete Küche, Sitzecke mit großem Flatscreen Fernseher sowie einer riesigen Terrasse. Auch wenn wir das meiste gar nicht benutzen können, genießen wir den Luxus und könnten uns vorstellen auch hier ein paar Tage zu verbringen, da es einfach schön eingerichtet ist….wär da nicht unser Kakerlaken-Van, den wir morgen endlich loswerden wollen.
Km 3398 (861)

Achtung Emus ☺

Unsere Ferienwohnung in Geraldton

Tag 9 Geraldton bis Fremantle (inkl. Camperwechsel)

Wir starten um halb 7 um möglichst früh in Perth zu sein, um im Idealfall direkt einen anderen Camper von einer anderen Vermietung zu mieten. Nach vielen Telefonaten mit der Campervermietung Britz, stellt sich heraus das wirklich noch 1 Camper in Perth steht. Das Glück war hier wirklich auf unserer Seite, da im System eigentlich gar keiner mehr in Perth zu Verfügung stand, aber nach Telefonaten mit der Zweigstelle sich rausstellte dass doch noch einer da steht und zwar genau den den wir haben wollten 😉
Wir kommen gegen 1Uhr bei Britz an und wir werden herzlich begrüßt. Uns wird der Campervan gezeigt und zu unserer Überraschung ist eine Flasche Wein drinnen. Sie erklären uns, dass das ein Geschenk ist, da wir ja auf Honeymoon sind. Wir sind geflasht von der Freundlichkeit und vom sauberen sowie sehr gut ausgestatteten Van.
Dann geht’s weiter das Kakerlaken Auto wegbringen. Bei der Vermietung zeigt zwar die Dame Verständnis das man nicht in einem Kakerlaken Auto schlafen will, aber das war’s. Kurz danach erklärt sie uns das wir kein Geld von Ihnen zurück bekommen werden. Daraufhin lassen wir uns die E-MAIL vom Chef geben. Dem wir am Abend die Situation in einer ausführlichen Mail erklären.
Aber das Problem soll uns jetzt nicht mehr belasten und weiter geht’s mit dem neuen Camper nach Fremantle, wo wir einen schönen Campingplatz finden.
Wir machen uns vertraut mit der Ausstattung: Mikrowelle, Kühlschrank, verschiedene Töpfe und Pfannen, Navi inkl. Hotspot mit 1gb Daten…. Der einzige Nachteil ist das weniger Stauraum vorhanden ist, jedoch nach ein paar Mal hin und her räumen bekommen wir alles unter. ☺
Wir machen uns noch Burger und fallen dann tot müde ins Bett.
 Highlight ist ganz klar unser neuer Van ☺ und Start des Adventskalenders, Anna: Teigschaber (jeder hatte für 12 Geschenke nur 20 Dollar (13€) zur Verfügung und wir ziehen immer abwechselnd)
Km 3890 (492)

Aus Alt mach Neu….und ohne Kakerlaken ☺

Tag 10 Freemantle bis Busselton

o Wir finden in Fremantle einen Aldi 🙂
o Bunbury Leuchtturm + Aussichtsturm
o Fahren an der Küstenstraße entlang
o Heute sind wir nicht in der Stimmung uns was anzusehen, so bleiben wir in Busselton und chillen einfach auf dem Campingplatz.
o Adventskalender, Daniel: Kulis

Km 4132 (242)

Leuchtturm Bunbury

Tag 11 Busselton bis Prevally

o Wir schlafen aus…bis 7:40Uhr ^^ (Normalerweise wachen wir gegen 6Uhr auf)
o Da die Innenstadt aufgrund des 70.3 Ironman gesperrt ist, laufen wir zum 1,9 km langen Steg und besichtigen diesen.
=> Highlight
o Danach schauen wir uns noch ein bisschen das Spektakel an und freuen uns beide schon wieder drauf mehr Sport zu treiben.
o Wir fahren weiter die Küstenstraße bis zum Cape Naturaliste, da dort größere Renovierungsarbeiten laufen, ist dieser Spot gerade nicht so ein Highlight.
o Wir halten noch in der Eagle Bay und kühlen uns im welligen Meer ab ☺
o Wir besichtigen die Ngilgi Höhle. Eine sehr sehenswerte Tropfsteinhöhle.
o Übernachten in Prevally auf dem Campingplatz
o Adventskalender, Anna: Nikolaus-Salzsträuer
Km 4253 (121)

Triathlon in Busselton, Daniels Herz geht auf ☺

1,9km langer Steg in Busselton

Das Ende vom Steg

Ngilgi Tropfsteinhöhle

Tag 12 Prevally bis Augusta (Alexandra Bridge 20km nördlich)

o Der Tag beginnt mit Regen, wir frühstücken drinnen
o Weiter geht’s nach Margaret River, aufgrund des bescheidenen Wetters trinken wir in einem netten Café gemütlich einen guten Kaffee
o Nächstes Ziel Hamilton Bay, hier sollte man eigentlich Rochen sehen und die Zeit am Meer verbringen. Aber leider ist bescheidenes Wetter und auch die Rochen lassen sich nicht blicken.
o Weiter geht’s an die Lake Cave, eine Tropfsteinhöhle mit unterirdischen See. Wir sind von der Höhle sowie der super Führung begeistert.
=> Highlight
o Cape Leeuwin, hier treffen der Indian Ocean und southern Ocean zusammen. Des weiteren ist es der westlichste Punkt Australiens. Der Leuchtturm ist einer der größten Australiens. Und das Beste wir haben Wale gesehenen und konnten durch die kostenlosen Ferngläser ihre Sprünge beobachten.
=> Highlight
o Wir sind begeistert dass alles so gut nach Eukalyptus riecht.
o Wir suchen einen Campingplatz in der Nähe, aber diese kosten alle weit über 40 Dollar und das finden wir überteuert. So fahren wir weiter und finden nach ca. 20km einen schönen kleinen Platz an der Alexandra Bridge für 20 Dollar.
o Adventskalender, Daniel: Sternspritzer
Km 4385 (132)

Eingang zur Lake Cave Tropfsteinhöhle

Unterirdische See

Cape Leeuwin

Fliegenplage

Tag 13 Augusta bis Walpole

o Beedulp Wasserfälle mit cooler Hängebrücke
o Gloucester Tree, ein 53m hoher Baum mit Aussichtsplattform. Der Weg hoch und runter ist nervenaufreibend, da die Treppe aus Eisenstangen, die in den Baum geschlagen wurden, besteht. Eine Sicherung gibt es hier auch nicht.
Die Aussichtsbäume wurden früher als Waldbrand-Frühwarn-System benutzt.
=> Highlight
o Auch heute regnet es wieder ab und zu und auch die Temperatur ist deutlich runtergegangen, wir haben nun nur noch 19 Grad über Tag.
o Weiter geht’s in den D’Entrecasteaux National Park. Hier gibt es ein schönes “Nature Window“
o Great Forest Tree Drive, wir fahren ca. 20km über Offroad-Pisten durch den Wald um dasselbe wie auf dem Highway zu sehen, Bäume. Auf den letzten Metern sehen wir noch 4 Kangaroos, die sich in aller Ruhe von uns fotografieren lassen.
o Am Abend suchen wir uns einen schönen Campingplatz, um Annas Geburtstag mit Sekt zu feiern.
o Adventskalender, Anna: Sektgläser
Km 4733 (348)

Anna’s Geburtstags-Frühstück

Beedulp Wasserfall

Gloucester Tree, 53m

Das mutige Geburtstagskind

Riesen Bäume

D’Entrecasteaux National Park

Natural Window

Driving Forest

Geburtstagsgäste

Tag 14 Walpole bis Porongurup

o Auch heute ist das Wetter nicht besser, es regnet und wird auch nicht wärmer als 16 Grad.
o Los geht’s heute mit dem Giant Tringle Tree Drive. Auf dem Weg liegt der Tree Top Walk, da dieser aber unserer Meinung überteuert ist, machen wir nur den kleinen Weg am Boden. Dieser zeigt die wundervollen riesigen Bäume die Innen teilweise hohl sind.
o Weiter geht’s Green Pool und Elephant Rock von wo man eine traumhafte Aussicht hat und der schöne Strand zum Baden einladen würde. Wäre da nicht das kalte Wetter… 
=> Highlight (bis aufs Wetter!)
o Kurz vor Albany fahren wir in den Torndirrup National Park, in dem es die extrem beeindruckenden „the Gap and Natural Bridge“ gibt. Bei the Gap steht auf einer Aussichtsplattform direkt über dem Meer, wo das Wasser an die Klippen schlägt. Natural Bridge zeigt wie schon der Name sagt eine natürliche Brücke.
=> Highlight
o In Albany geht’s dann noch mal Einkaufen und voll Tanken bevor wir wieder mehr ins Outback fahren.
o Da wir keinen schönen Parkplatz zum Wild-Campen finden, fahren wir in Porongurup auf den Campingplatz. Schnell stellt sich heraus die Besitzerin ist Deutsche. Sie erklärte uns ausführlich welche Spots man auf jeden Fall sehen sollte. Wir bekommen einen tollen Platz zu gewissen und auch der Rest des Campingplatzes ist sehr gut gepflegt und mit Abstand der sauberste Campingplatz bis jetzt in Australien.
o Adventskalender, Daniel: Instant-Nudeln
Km 4958 (225)

Bäume beim Tree Top Walk

Green Pool

Green Pool

Elephant Rock

Natural Bridge

Tag 15 Porongurup bis Wild-Campen bei Narenbeem

o Porongurup National Park, Tree in the Rock, danach zu Castle Rock ein anstrengender 4,4 km Walk mitten durch den Bush, da man es hier wohl nicht so mit Wegpflege hat. Wir erblicken ein riesen Känguru. Oben angekommen haben wir eine atemberaubende Aussicht über die Steinkette und die umliegende Landschaft. => Highlight
o Lange Fahrt zum Wave Rock
o Wave Rock eine Steinwelle auf der man trocken Surfen kann. Auch der kleine Walk auf der Steinwelle macht uns Spaß. Wären da nicht unsere Freunde die Fliegen 
o Adventskalender, Anna: Tütten-Nudeln
Km 5416 (458)

Tree in the Rock

Klettern auf den Castle Rock

Wir haben es geschafft…☺

Aussicht von Oben

Roadtrain…

Heuhschrecken-Fahrt

Wave Rock

Tag 16 Narenbeem bis kostenlosen Campen auf der 24h Rest area in Kalgoorlie

o Wir starten pünktlich um 7Uhr, da wir noch knapp 400km bis Kalgoorlie haben. Unterwegs halten wir kurz in Southern Cross, hier soll 1888 der Goldrausch begonnen haben. Der Ort sieht wenig spektakulär aus, so fahren wir weiter.
o In Kalgoorlie angekommen buchen wir uns die Goldminen Tour in der Super Pit Mine. Wir fahren zum Aussichtspunkt und begutachten das riesen Werk heute schon mal. Wir beobachten das treiben und sehen sogar eine kleine Sprengung. Von der Miene fahren wir noch zu einem anderen Aussichtspunkt (Mt.Charlotte) und haben eine tolle Aussicht über die Stadt und Umgebung. In der Stadt finden wir noch eine 24h Restearea und entscheiden uns dort zu bleiben, weil die morgige Führung um 9 Uhr beginnt. Den Nachmittag verbringen wir gemütlich mit einem Spaziergang und chillen 😀
o Adventskalender, Daniel: Flasche Eistee
Km 5798 (382)

Southern Cross

Minenschaufel in Kalgoorlie

Tag 17 Kalgoorlie bis Esperance

o Um 9 Uhr startet unsere Goldminen-Tour. Unser Tourguide Dan liebt Minen und weiß gefühlt alles über sie. Die Informationen sind auch für uns gut verständlich. Was wir sehen und hören begeistert uns. Die Größe der Fahrzeuge und das Außmaß der Mine.
 Abmessungen 3,9km lang, 1,6km breit und 700m tief
 22.000 kg Gold pro Jahr bzw. 60 kg pro Tag dabei läuft die Mine 24 Stunden und 365 Tage im Jahr.
 Ein Minenlaster kostet ca. 2,9 Millionen Euro, 2300 PS, max. 55 km/h, Leergewicht 166 Tonnen, kann ca. 60 Tonnen laden (dies entspricht 1 Schaufel vom Bagger)
 1 von 7 Laster hat Gold in der Größe von einem Golfball ca. 500g => heißt aus 413 Tonnen werden 500g Gold gewonnen. Wir sind erstaunt dass sich das rentiert.
 Bei den Truck-Fahrern ist die Männer/Frauen-Quote 50/50 und Auswertungen haben ergeben, dass das Fahrkönnen Geschlechtsunabhängig ist, sondern individuell zu bewerten ist.
 Die Mine hat einen Sprit-Speicher von 700.000 Liter, das klingt viel aber dies würde die Mine gerade Mal für 3Tage am laufen halten. Pro Monat werden hier ca. 5…6 Millionen Liter verbraucht und deswegen bekommen sie pro Tag 3 Riesen-Roadtrain Landungen Sprit. Jeder Roadtrain hat dabei 4 Anhänger!
 Das es hier um viel Geld geht zeigt auch die Wartung der Minenlaster, wenn der Motor die definierte Betriebsdauer erreicht hat, wird der ausgetauscht egal wie gut er noch läuft, Kostenpunkt 350.000€. Da ein ungeplanter Ausfall teurer ist ihn einfach vorher weg zuschmeißen.
Nach 2,5 Stunden verlassen wir die Mine wieder und sind begeistert.
Die Stadt Kalgoorlie ist wirklich sehenswert.
o Weiter geht unsere Reise nach Esperance, dies liegt ca. 400km südlich von Kalgoorlie. Wir finden direkt gegenüber vom Meer einen schönen Campingplatz. Nach der langen Fahrt entscheiden wir uns eine Runde Laufen zu gehen. Die Laufrunde führt direkt am weißen Sandstrand mit türkis blauem Wasser vorbei. So gefällt uns das ☺ Adventskalender, Anna: Mini-Weihnachtskugeln
Km 6202 (404)

Super Pit Mine

Minenfahrzeuge

Kalgoorlie

Tag 18 Esperance bis kurz vor Norseman

o Um 8:15Uhr starten wir, kommen aber nur bis zum Ausgang vom Campingplatz. Da hier ein Kaffeeauto steht, stoppen wir wieder. Wir holen uns leckeren Kaffee und setzen uns damit an den Strand. So kann der Tag starten ☺
o Nach kurzer Fahrt sind wir im Le Grand National Park. Erster Stopp Lucky Bay, hier gibt’s traumhaft weiße Sandstrände mit türkis blauem Wasser. Wir sind beeindruckt von der Schönheit und gehen Baden sowie bräunen uns am Strand. Weiter geht’s zum Helfire Bay, wir klettern über Felsen und schauen auf die weitere schöne Bucht. Im Anschluss gehen wir einen Teil des Frenchman Peak, ein Granitstein von dem man eine wunderschöne Aussicht auf den kompletten National Park hat. Zum Abschluss gehen wir im Le Grand Beach noch Mal schwimmen und spielen Ball. Als Überraschung gibt es sogar öffentliche Duschen. So geht’s heute frisch geduscht zu unseren Wild-Campingplatz ca 75km vor Norseman.
o Adventskalender, Daniel: Duftfuß fürs Auto
Km 6470 (268)

Le Grand National Park bei Esperance

Pflanzen

Frenchman Peak

Tag 19 kurz vor Norseman bis kurz vor Eucla

o Stehen 6:30 Uhr auf und fahren erst ein Stück bevor wir frühstücken, genervt von den Fliegen
o Norseman machen wir einen Lookout, informieren uns in der Info und tanken, bevor es auf die lange Strecke ins nichts geht.
o Wir fahren die längste Grade Strecke in Australien 146,6 km (90 Meilen)
o Heute fahren wir viel und auf dem Weg gibt es leider keine sehenswerten Dinge, bis auf viele Golfplätze. Die Wege ans Meer sind nur mit Allrad möglich!
o Adventskalender, Anna: Fruchtsaft
Km 7179 (709)

Auf geht’s an die Südküste

Längste Grade Strecke Australiens

Außer ein Feuer gibt’s hier nichts zu sehen 🙁

Tag 20 Eucla bis Smoky Bay

o Grenze von Western Australia nach South Australia überschritten und somit auch eine Zeitzone. Zeitumstellung +2,5h
o Head of the Bright, riesige Klippen und das klarste Meerwasser was wir beide jemals gesehen haben. Es erstrahlt in vielen verschiedenen blau und türkis Tönen. Im australischen Winter (Juni – Oktober) ist dies ein beliebter Spot um Wale zu beobachten. In der netten Info erklärt man uns das man hier an der Küste das beste Seafood Australiens bekommt. Da hier kaum Einflüsse vom Menschen eingehen und das sieht man auch leicht an der beeindruckend Farbe des Meeres.
o Ceduna => Gemüse und Obst Checkpoint. Hier muss man alles an Gemüse und Obst welches aus Western Australia kommt abgeben, da man es aus Sicherheitsgründen in South Australia nicht einführen darf. Hauptsächlich wegen Fruchtfliegen.
o Smoky Bay, hier wollten wir eigentlich den uns empfohlen Fisch essen. Aber am Campingplatz erhalten wir die Info dass es hier kein Restaurant gibt, da sich hier eigentlich jeder den Fisch selbst angelt und brät.
o Da wir schon seit 9Uhr über 40°C haben mit Spitzenwerten von 43°C, hüpfen wir direkt ins Meer. Leider müssen wir feststellen, dass das Meer auch nicht wirklich kühl ist 
o Nach dem Abendessen, setzen wir uns mit einem kühlen Bier an den Strand und genießen einen schönen Sonnenuntergang über dem Meer.
o Adventskalender, Daniel: Schwimmbrille
Km 7804 (625)

Grenze Western Australia nach South Australia

Head of the Bright

Tag 21 Smoky Bay bis hinter Cowell

o Nach der Nacht im Sauna-Camper wachen wir morgens sichtlich gerädert auf. Der Jetlag macht sich bemerkbar, so brauchen wir heute morgen für alles etwas länger.
o Murphys Haystacks, wir sehen rote Felssteine. Haben jede Menge Spaß beim beklettern der Steine 
o Coffin Bay ein kleiner Ort direkt an der Küste, hier finden wir ein schönes Restaurant mit Blick aufs Meer. Wir probieren das so angepriesene Seafood. Und wir müssen sagen, sie haben uns nicht zu viel versprochen. Wir essen sehr leckeren Fisch und Crevetten.
o Port Lincoln, hier wollen wir unseren Gemüse und Obst Haushalt wieder auffüllen. Da Annas Kreditkarte schon fast den Verfügungsrahmen pro Monat erreicht hat wechseln wir auf Daniels Kreditkarte. Daniel gibt alle Daten im Bankautomat ein, aber kurz vor dem Abschluss der Transaktion sagt der Automat immer, es ist ein Fehler aufgetreten. Auch die Dame von der Bank kann uns nicht weiterhelfen und zeigt uns wo noch eine andere Bank ist. Auch hier tritt exakt der selbe Fehler auf. Wir kontaktieren den Kundenservice unserer Bank via Live-Chat, auch die haben keine Idee. Nagut wir erhöhen den Verfügungsrahmen bei Anna, fragen uns aber immer noch warum es bei Daniel nicht funktioniert. 2Tage später erhalten wir die Antwort via Post. In Indonesien wurde eine Kopie von der Kreditkarte angefertigt und man hat versucht so an unser Geld zu kommen, aber zum Glück hat die Bank das irgendwie registriert und direkt die Karte gesperrt ☺
o Auf dem Weg zu unserem Wild-Campingplatz kommt uns ein Warnfahrzeug mit der Aufschrift Oversize entgegen. Wir fahren links ran und staunen nicht schlecht als wir sehen, dass der LKW ein ganzes Haus auf dem Anhänger transportiert, dazu benötigt er beide Spuren.
o Adventskalender, Anna: Terminagenda
Km 8365 (561)

Murphys Haystacks

Fisch essen in Coffin Bay

Ein Haus kommt uns entgegen

Tag 22 Cowell bis Adelaide

o Port Augusta, hier informieren wir uns und besuchen das Outback Museum. Es beginnt mit der Entstehung des Kontinents Australien sowie der Entstehung der Berge. Verschiedene Filme sowie Veranschaulichungen zeigen warum das Land so aussieht wie es heute aussieht.
o Adventskalender, Daniel: Dosenkühler

Km 8924 (559)

Schluchten

Tag 23 Adelaide

o Wir schlafen aus und starten mit einem leckeren Frühstück
o Am Fluss gehen wir ca. 6,2 km gemütlich bis in die Innenstadt. Dort schlendern wir und shoppen ein bisschen. Wir besuchen die Markt Halle und sind begeistert von der Vielfältigkeit der Stände.
o Zu Fuss geht es am Fluss wieder zurück zum Campingplatz und da wir so begeistert von dem schönen Wetter am Fluss entlang sind, legen wir dort noch eine Laufeinheiten ein.
o Wir genießen unser Barbecue

o Am Abend erhalten wir noch eine schöne Überraschung.
o Adventskalender, Anna: Müsliriegel

Park in Adelaide

Food Markt

Tag 24 Adelaide

o Heute schlafen wir aus. Und auch danach ist Faulenzer-Tag.
o Am Nachmittag entscheiden wir uns noch kurz zum Port Adelaide zu fahren.
o Am Abend gehen wir wieder laufen
o Adventskalender, Anna: Tee
Km 9331 (407)

Port Adelaide

Tag 25 Adelaide bis kurz vor Portland

  • Wir fahren in den Cleveland Wild Life Park nähe Adelaide. Hier kommen wir den Tieren ganz nah. Wir dürfen Kängurus und Wallabies füttern. Können Koalas von nahem betrachten und hören ein Vortrag über Koalas, z.B. haben sie 2 Daumen an jeder Hand.
  • Weiter geht’s auf den Aussichtspunkt am Mt. Lofty. Wir genießen die Aussicht bei einem Eiskaffee.
  • Danach reisen wir nach Hahndorf, einem kleinen Ort wo sich damals deutsche niedergelassen haben. Daher gibt’s hier typische deutsche Leckereien wie Weißbier, Brezeln, Schlachtplatten… Für Australier ist dies bestimmt ein interessanter Platz, aber uns beeindruckt er nicht so.
  • Victoria Harbour hier gehen wir über den Steg zu einer Kalkinsel, auf der man eigentlich Pinguine sehen sollte. Leider haben wir Pech und sehen keinen. Dennoch auch der Walk über die Insel ist sehenswert.
  • Wir fahren weiter zu einer Rest Area um dort Wild zu Campen.

Känguru füttern

Aussicht vom Mt Lofty

Hahndorf, deutscher Ort

Victoria Harbour

Der riesen Raabe

Aussicht von der Kalkinsel

Wild-Campen

Tag 26 kurz vor Portland bis Port Campbell

o Wir fahren ca. 350km in Richtung Great Ocean Road. Auf dem Weg machen wir halt am Tower Hill, ein kleiner Vulkan. Wir machen einen Kleinen Walk mit Übersicht über den Vulkan.
o Angekommen an der Great Ocean Road machen wir einige Aussichtspunkte wie .B. Bay of Islands, London Bridge…
o Den Sonnenuntergang gucken wir direkt in der Nähe von unserem Campingplatz am Strand mit schönen Klippen.
o Adventskalender, Daniel: Mentos
Km 9769 (438)

Kinderspielplatz für Erwachsene

Great Ocean Road beginnt…

London Bridge

Tag 27 Port Campbell bis Melbourne…

o Loch Are Gorge
o Twelve Apostel
o Tree Top Walk
o Triplet Falls, Wasserfall mitten im Regenwald
o Weiter geht’s nach Melbourne, wo wir die nächsten 2Tage verbringen wollen. Leider haben wir kein Guthaben mehr auf dem Handy, daher suchen wir einen Campingplatz mit dem Autonavi. Wo eigentlich der Campingplatz sein sollte ist aber leider keiner. Nagut der nächste soll nur 6km weit weg sein, laut Navi. Da hier auch nirgends etwas ausgeschrieben ist, vertrauen wir unserem Navi, aber auch hier ist weit und breit kein Campingplatz zu sehen. Wir versuchen es noch an einer weiteren Stelle, aber auch hier Fehlanzeige. Wir fragen in einem Bottleshop einen netten Mitarbeiter, er googlet für uns nach einem Platz. Er erklärt uns das Melbourne nicht wirklich Camping-freundlich ist, da in der Stadt es nur Wohnungen gibt, dann kommt die Industrie und dahinter irgendwo die Campingplätze, d.h. die liegen alle so 10…20km außerhalb der Innenstadt. Durch die ganze Suche kommen wir erst um halb 9 am Campingplatz an, wir klingeln und ein netter Mann erklärt uns über die Sprechanlage dass er leider ausgebucht ist. Er erwähnt einen anderen Platz und wir düsen los und hoffen dort ein Plätzchen zu bekommen. Bei der Einfahrt sehen wir schon einige freie Plätze wir freuen uns… Die Freude sollte aber nicht von langer Dauer sein. Leider antwortet uns keiner aufs Klingeln. Wir rufen die After-hour Telefonnummer von einer Telefonzelle an und bitten um ein Platz für die Nacht. Der Mann an der Leitung erklärt uns dass sie die Computer um 8Uhr runterfahren und deswegen keine Buchungen mehr entgegen nehmen können. Wir denken das ist doch ein Witz wir können doch morgen zahlen und genug freie Plätze wären auch zur Verfügung. Er erklärt uns nochmals, da die Computer runtergefahren sind, kann er uns kein Platz geben. Wir erklären unsere Notlage, da wir mittlerweile schon Viertel nach 9 haben und alle anderen Campingplätze auf der anderen Seite der Stadt liegen, sprich min. 1,5h entfernt. Darauf erhalten wir ein höhnisches, tja da hättet ihr Mal besser im Vorraus gebucht. Daniel knallt den Hörer auf. Wir sind stink sauer, das man uns nicht hilft.
o Wir geben Sydney ins Navi ein, da wir so genervt sind und auch grad keine Lust mehr haben hier zu bleiben. Auf dem Weg stoppen wir bei Hungry Jacks, wo wir noch 20Minuten warten müssen, da sie grade einen Stromausfall hatten. Um halb12 halten wir an einer eher ungewöhnlichen Rest area, da es hier eher einer deutschen/schweizer Raststätte gleicht. Wir haben McDonalds, KFC… direkt vor der Tür.
o Adventskalender, Anna: Weihnachtskugeln
Km 10325 (556)

Klippen

Twelve Apostel

Tree Top Walk

Wasserfall

Wir kühlen uns ab 🙂

Aussicht von der Küstenstraße

Die Great Ocean Road endet

Tag 28 Melbourne bis Canberra

o Wagga Wagga, wir besichtigen die Stadt
o Weiter geht’s bis nach Canberra, wo wir uns einen schönen Campingplatz aussuchen und wir haben Glück es ist noch genau 1 Platz frei. Dies ist zwar ein teurer aber dafür auch mit privaten Badezimmer ☺
Km 10856 (531)

Tag 29 Canberra bis Bendeela Recreation Area (Wombat & Känguru)

o Wir schlendern durch die Stadt und gehen kurz was shoppen. Danach schauen wir uns den Regierungssitz von außen an und fahren noch auf einen Berg mit toller Aussicht auf Canberra.
o Auf dem Weg zu unserem nächsten Schlafplatz halten wir noch an den Fitzroy Falls, leider ist das Wetter nicht so toll und der Wasserfall liegt mehr oder weniger im Dunst. Dafür sehen wir einen sehr interessant aussehenden Vogel mit ausgefallenen Gesang, nach kurzer Recherche finden wir heraus er gehört zu den Leierschwänzen. Der Gesang geht von einem sehr lauten Piepen bis hin zu einem Geräusch was sich anhört wie ein Spielzeug-Maschinengewehr.
o Wir kommen heute schon früh an unserem Schlafplatz in der Bendeela Recreation Area an. Dieser kostenlose Campingplatz hatten uns Traveller (aus Köln/Remagen) in Indonesien empfohlen. Und dieser Spot ist ein absolutes Highlight da man hier jede Menge Wombats & Kängärus sehen kann. Obwohl Wombats nachtaktiv sind, können wir nachmittags schon 2 Wombats beim Grasfressen beobachten. Als es dann langsam Dunkel wird kommen immer mehr heraus, sie laufen direkt an unserem Camper vorbei und fressen ganz gemütlich ☺
Km 11087 (231)

Parlamentsgebäude von Australien

Aussichtspunkt mit Sicht über ganz Canberra

Fitzroy National Park…

Leierschwänzen

Wombat ☺

Tag 30 Bendeela Recreation Area bis Blue Mountains National Park

o Nach einem gemütlichen Frühstück geht’s weiter in den Blue Mountains National Park.
o Wir kommen Mittags am Campingplatz an wo wir unsere letzte Nacht im Camper verbringen werden. Wir sind gerade etwas satt vom Reisen, daher schauen wir uns nur kurz einen Spott die Three Sisters an und verbringen den Rest des Tages auf dem Campingplatz mit Waschen und trinken die letzten paar Dosen Bier leer 😉
Km 11275 (188)

Three Sisters

Aussicht in den Blue Mountains National Park

Tag 31 Blue Mountains National Park bis Sydney

o Wir machen den Camper von innen und außen sauber. Anna hat einen riesen Spaß in der Waschstraße. Dann fahren wir unsere Sachen ins Hotel und bringen den Camper zurück.
o Nach 31 Tagen im Camper freuen wir uns beide riesig auf ein Hotelzimmer mit eigener Toilette sowie Dusche ☺
Km 11419 (144)

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Perth + Fremantle 20. – 23.11

Nach 3:45h landen wir etwas verfrüht in Perth. Mit dem Bus fahren wir zu unserem Hostel, welches ca. 20min zu Fuß aus der Stadt liegt. Wir beziehen unser geräumiges Zimmer und freuen uns über die Sauberkeit . Endlich wieder westliche Standards!
Nach einer kurzen Ruhepause zieht es uns noch in die Stadt. Wir schlendern durch die Läden und stellen fest, dass die Preise auch wieder westlich sind. Weiter geht es noch zum Elizabeth Quay, dort setzen wir uns kurz und genießen den Ausblick. Da aber die letzte Nacht kurz war und wir kurz vor dem Einschlafen sind, entscheiden wir uns zurück ins Hostel zu gehen. Wir lassen den Tag bei einem kühlen Bier ausklingen.

Am nächsten Morgen starten wir mit einem Lauf in den Tag. Nach der sportlichen Aktivität schmeckt das Frühstück doppelt so gut. Es gibt typisch für Australien Toastbrot mit Marmelade oder Erdnussbutter, Müsli sowie Instant-Kaffee. Gestärkt zieht es uns in die Stadt, wo wir noch ein paar Besorgungen für unsere anstehende Campervan-Tour machen. Im Anschluss spazieren wir in den Kings-Park von wo wir eine schöne Aussicht auf die Skyline von Perth haben. Im Park picknicken wir und genießen einfach das schöne Wetter sowie die Aussicht.

Den letzten Tag verbringen wir in Fremantle. Dies ist ein kleines Fischerstädtchen, ca 20 km von Perth entfernt und gut mit dem Zug zu erreichen. Erstes Ziel das Round-House, dies ist ein ehemaliges Mini-Gefängnis mit 4 Zellen sowie eine der ältesten Gebäude der Stadt. Von dort aus gehen wir zum Hafen mit vielen Fischerbooten und Fischrestaurants. Weiter geht’s zum großen Gefängnis, das seit 1991 als Museum zugänglich ist. Wir nehmen an einer eindrücklichen Führung teil und dürfen in das Leben der Gefangenen blicken. Nach einer Stunde dürfen wir das Gefängnis wieder verlassen und gehen hungrig auf die Suche nach einem Restaurant. Wir werden in einem Pub fündig, es gibt Steak und Bier ☺

Und ab morgen sind wir Offroad….

Elizabeth Quay

Kathedrale

Bell House

Aussicht vom Kings Park

Fremantle

Round House in Fremantle

Gefängnis von Fremantle

Gefängnis in Fremantle

5 replies on “Australien”

  1. Rosemarie Dietrich sagt:

    Hallo ihr Lieben
    ich habe von Monika gehört, dass ihr ziemlich warm habt, darum wollte ich euch sagen, dass wir heute morgen den ersten Schnee bekommen haben ❄️☃️
    ganz liebe Grüsse aus Büren

    • familienachtsheim sagt:

      Liebe Rosemarie,
      das klingt ja zauberhaft.
      Wir sitzen bei über 30grad am weißen Sandstrand und erfrischen uns im Meer.
      Mir tröime vore hang vouer schnee u eim tannenboum!
      LG Anna & Daniel

  2. Rosemarie Dietrich sagt:

    Liebe Anna lieber Daniel
    welche Freude, besten Dank für die schöne Karte plus Weihnachtskarte.
    Ich glaube euch, dass die Weihnachtsstimmung bei euch nicht so aufkommt, bei dieser Hitze
    Markus Schär ist letzte Woche von Sidney nach Hause gekommen, er war 4 Tage bei Michael, der als Austauschstudent dort weilt.
    Ich wünsche euch, trotz der Hitze, schöne Weihnachten ☃️❄️ wir sind auch in Gedanken bei euch
    E decki Umarmig ihr zwei Lieben

  3. Rosemarie Dietrich sagt:

    Hallo ihr Lieben
    ich hoffe dass es euch gut geht und ihr eure Reise immer noch geniessen könnt. Soeben war Monika bei uns und hat uns Neuigkeiten gebracht. Meine liebste Anna, ich gratuliere Dir von ❤️❤️❤️ zu Deiner neuen Stelle in Bern, wow, das ging ja wie durch Butter ich freue mich seeehhr mit Dir und hoffe ganz fest, dass auch Daniel einen guten Job in der Schwreiz finden wird.
    Und juhui, es geht nicht mehr lange, kann ich euch in die Arme nehman Ich wünsche euch in weiter Ferne ganz schöne Weihnachten und einen tolle Rutsch ins neue Jahr, das für euch wieder einen neuen Abschnitt im Leben
    Montsch

  4. Rita Eschweiler sagt:

    Hallo ihr lieben! Morgen ist der 24. Dezember und somit Hl. A bend. Wir wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest fern von Zuhause. Weiterhin viele schöne Erlebnisse und Eindrücke. Danke auch für Eure Postkarte aus Indonesien.
    Liebe Grüße
    Rita und Franz

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